FÜR OGGERSHEIM. FÜR EUCH.

Mitglieder/innen im Ortbeirat

SOZIALE POLITIK FÜR DICH.

Unsere Anträge und Anfragen

VON DER BASIS FÜR DIE BASIS.

Unser Ortsvereinsvorstand

SPD-Oggersheim: Zukunft gestalten und Tradition fördern - OGGERSHEIM 2030

In einer Klausurtagung hat die SPD-Oggersheim ein Arbeitsprogramm mit dem Titel „Zukunft gestalten und Tradition fördern - OGGERSHEIM 2030“ erarbeitet.

 

Neben den künftigen Zielen bis 2030 und der Aussage, wie diese auch erreicht werden sollen, wird auch an die Arbeit der SPD-Oggersheim in den zurückliegenden Jahren mit seinen Ortsvorsteher-innen und Ortsvorsteher erinnert. So hat sich der Stadtteil Oggersheim sich in den letzten Jahrzehnten zu einem modernen und lebenswerten Stadtteil mit vielfältigen lokalen, regionalen und überregionalen Einrichtungen, bei einer guten öffentlichen Infrastruktur entwickelt. Diese Entwicklung ist nur durch die engagierte Mitarbeit der Bürgerschaft insgesamt erreichbar gewesen.

 

Kommunalpolitik heißt, für die Menschen da zu sein, zuzuhören und sich im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger und unseren Stadtteil einzusetzen. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Oggersheim eine Selbstverständlichkeit. Vieles hat die SPD und die SPD-Ortsbeiratsfraktion im Laufe der letzten Jahrzehnte angestoßen und auf den Weg gebracht. Und somit mitgeholfen, den Stadtteil Oggersheim positiv zu verändern. Dazu beigetragen haben auch die erfolgreiche und anerkannte Arbeit unserer bisherigen Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher, Fritz Bassemir, Richard Müller, Manfred Vogt, Hans Mindl, Emmy Böer und Barbara Baur.

 

Was die Zukunft angeht: Die SPD wird mithelfen diese zu gestalten und weiterhin die große Tradition unseres Stadtteiles fördern. „OGGERSHEIM 2030“ ist dabei unser Zielhorizont. Gemeinsam mit der Bürgerschaft wollen wir das bisher erreichte sichern und eine stete Weiterentwicklung unterstützen. Und zwar im Rahmen des Machbaren, realitätsbezogen sowie mit Augenmaß. Hier soll das bisher positiv Geschaffene in unserem Stadtteil Oggersheim mit über 25.000 Einwohnerinnen und Einwohnern das Fundament für die künftige Arbeit sein.

 

Für die Abarbeitung der vor uns liegenden Aufgaben, lädt die SPD alle ein mitzuwirken und mitzuhelfen. D. h. Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern. Gerne arbeiten wir mit allen demokratischen gesellschaftlichen Kräften in unserem Stadtteil Oggersheim zusammen. Mit den Kirchen, Vereinen, Bürgerinitiativen, Verbänden etc. und wir unterstützen das ehren-amtliche und bürgerschaftliche Engagement im Rahmen der uns gegebenen Möglichkeiten.

 

Wir reden nicht nur von einer bürgernahen Kommunalpolitik, sondern wir setzen sie auch um. Dafür stehen wir. Die SPD-Oggersheim.

 

Die Broschüre wird in den kommenden Tagen in Oggersheim verteilt und ist auch an den Infoständen der SPD an den jeweiligen Markttagen erhältlich. Der nächste Markttag findet am 22.06.2018 auf dem Hans Warsch Platz statt.

Neues Bestattungsfeld für den Friedhof Oggersheim - Langjährige Forderung der SPD Oggersheim und OVin Barbara Baur

In der Sitzung des Werkausschusses des Wirtschaftsbetriebes am 20. April 2018 wurde die Anlage eines neuen Bestattungsfeldes „Naturnahe Bestattungen“ auf dem Friedhof Oggersheim beschlossen. Mit diesem Beschluss, wird ein langjährige Forderung sowohl von der SPD-Ortsbeiratsfraktion, als auch von Ortsvorsteherin Babara Baur, nun umgesetzt.

 

„Darüber sind wir sehr erfreut und begrüßen die Beschlussfassung in der Sitzung des WBL“, so die Sprecherin der SPD OBR-Fraktion Sylvia Weiler.

 

Eine naturnahe Bestattung ist ein Ergänzungsangebot zu den derzeit auf dem Friedhof Oggersheim möglichen Bestattungsformen. Es soll eine, für die Nutzer pflegefreie Bestattungsfläche mit besonderem Charakter entstehen. Ein erster Planentwurf wurde auch

im Ortsbeirat Oggersheim am 01. Februar 2018 vorgestellt und dort positiv bewertet.

Die für die Maßnahme angedachte Fläche beträgt ca.10.000 m². Entstehen soll eine land-schaftsarchitektonisch gestaltete Fläche, die Bäume, Gehölzgruppen sowie Rasen- und Wiesenflächen beinhalten wird. Außerdem sollen an einigen Stellen, eigene Gedenkplätze entstehen.

 

Gemäß der Beschlussvorlage im Werkausschuss ist die Realisierung in zwei Bauabschnitten vorgesehen. In 2018 und 2019. Nach der endgültigen Fertigstellung soll das neue Grabfeld insgesamt ca. 1.900 Grabplätze haben.

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